Raiffeisen Zentralbank Österreich AG

Über das Institut

Die Raiffeisen Zentralbank Österreich AG wurde 1927 als Spitzeninstitut der Raiffeisen Bankengruppe Österreich unter dem Namen ‚Genossenschaftliche Zentralbank' (GZB) gegründet. In Österreich betreut die Raiffeisen Zentralbank die größten Unternehmen und Institutionen des Landes und versteht sich für diese Kundengruppe als Universalbank. Die Raiffeisen Zentralbank ist zugleich das Kernunternehmen des international tätigen RZB-Konzerns, dem drittgrößten Bankkonzern Österreichs.

Die Raiffeisen Bankengruppe Österreich ist die größte Bankengruppe des Landes und verfügt über das dichteste Bankstellennetz Österreichs. Sie repräsentiert etwa ein Viertel des gesamten österreichischen Bankwesens. Die Raiffeisen Bankengruppe verwaltet rund EUR 80 Milliarden Einlagen inländischer Kunden (exklusive Bauspareinlagen) sowie rund EUR 50 Milliarden an Spareinlagen. Neben der Finanzierung des öffentlichen Sektors liegt der Schwerpunkt bei klein- und mittelständischen Unternehmen, dem Tourismus und der Landwirtschaft.

Die 535 selbständigen Raiffeisenbanken bilden mit ihren 1.689 Bankstellen ein flächendeckendes Bankstellennetz in Österreich. Das entspricht einem Anteil von rund 45Prozent an allen österreichischen Bankniederlassungen. Die Raiffeisenbanken eines Bundeslandes sind Universalbanken, die alle Bankdienstleistungen anbieten und gleichzeitig Eigentümer ihrer jeweiligen Landeszentrale sind. Die Raiffeisen-Landeszentralen (Raiffeisenlandesbank bzw. Raiffeisenverband) übernehmen den Liquiditätsausgleich und bieten weitere zentrale Dienstleistungen für die Raiffeisenbanken ihres Wirkungsbereichs an. Darüber hinaus agieren die Landeszentralen als selbständige Universalbanken und sind Aktionäre der Raiffeisen Zentralbank. 87,83 Prozent des Grundkapitals der Raiffeisen Zentralbank werden von den regional tätigen Raiffeisen-Landeszentralen gehalten.

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